Stadtratsfraktion wählt neuen Vorstand PDF Drucken
Montag, den 16. August 2010

stadtratsfraktion-vorstand2010_klIm Vorstand der Fraktion SPD-Tierschutzpartei-Future! hat es personelle Veränderungen gegeben: Am vergangenen Montag wurden ein Stellvertreter des Fraktionsvorsitzenden sowie zwei Beisitzer neu gewählt.

Der neue Fraktionsvorstand setzt sich nunmehr aus Hans-Dieter Bromberg als Vorsitzendem, Beate Wübbenhorst und Martin Rohrßen als Stellvertretern sowie den neuen Beisitzern Andreas Budde und Jens Hitzeroth zusammen. Die beiden ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Burkhard Lischka und Ursula Biedermann hatten aufgrund von häufigen beruflichen Terminkollissionen ihr Amt zur Verfügung gestellt.

 
Termine im Sommer 2010 PDF Drucken
Donnerstag, den 12. August 2010

30. August 2010 - Sitzung des SPD-Stadtratsfraktion

01. September - Sitzung des Ortsvereins Magdeburg-Ost, 19 Uhr

13. September 2010 - Sitzung des SPD-Stadtratsfraktion

16. September 2010 - Sitzung des Stadtrates

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SPD Magdeburg stellt sich für die Landtagswahl 2011 auf PDF Drucken
Samstag, den 12. Juni 2010

v.l.n.r.: Norbert Bischoff, Christian Hausmann, Katrin Budde, Jens Rösler

Am gestrigen Freitag und heutigen Sonnabend hat die Magdeburger SPD auf vier Wahlkreiskonferenzen ihre Direktkandidaten sowie deren Ersatzkandidaten bestimmt.

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Keine Videoüberwachung am Elbufer! PDF Drucken
Freitag, den 11. Juni 2010

bromberg120x160„Die Zerstörungen am Elbbalkon haben auch wir mit großer Verärgerung registriert.“, so Hans-Dieter Bromberg, Vorsitzender der Fraktion SPD-Tierschutzpartei-future!. „Die nun aber vorschnell und populistisch geforderte Videoinstallation schießt jedoch über das Ziel hinaus.“ Die Wirkung von öffentlichen Videoaufnahmen ist hier genauso zweifelhaft wie deren rechtliche Zulässigkeit. An einer so hoch frequentierten Stelle ist eher die Aufmerksamkeit und die Zivilcourage aller Bürger gefragt, um Zerstörungen zu vermeiden bzw. die Täter dann schnellstmöglich für ihre Handlungen zur Verantwortung zu ziehen.“ Mit dem Bezug der ersten Wohnungen im Elbbahnhof dürfte diese Art der „Freizeitbeschäftigung“ wesentlich eher auffallen und verhindert werden können. Bei jeder Sachbeschädigung den Überwachungsstaat zu fordern, führt in die falsche Richtung. Wir dürfen nicht alle Besucher der Elbterrassen überwachen, um einzelne Sachbeschädigungen zu verhindern. Häufig verursachen gelangweilte und alkoholisierte jugendliche Randalierer solche Sachbeschädigungen.

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